2026
Reise nach Schweden
Kirchenchor Oberrüti in Stockholm 3. – 7. Juni 2026
Wie kommt es, dass der Kirchenchor Oberrüti seinen Ausflug nach Stockholm,
Schweden, macht?
Seit 2020 dirigierte Ulrika Mészáros, die aus Stockholm stammt, den Kirchenchor
Oberrüti. Nachdem sie bekanntgab, dass ihr Engagement im Frühling 2026 in Oberrüti
enden wird, warf Ulrika die Idee in die Runde, dass der Chor sie im Juni in Schweden
besuchen könnte. Sie erklärte sich bereit, ein schönes Programm für einen viertägigen
Besuch in Stockholm zu planen und zusammen mit dem Vorstand zu organisieren. Der
Kirchenchor nahm diese Idee spontan und mit Freude auf.
Nach der Bahnfahrt zum Flughafen und dem Nacht-Flug nach Stockholm bezogen Alle
zur späten Stunde ihre Zimmer im Hotel „Zinkensdamm“ im ruhigen, grünen Bezirk
„Söder «am Rande der Grossstadt.
Am Donnerstagmorgen nach dem Frühstück geben die 17 Sängerinnen und Sänger aus
Oberrüti zusammen mit der einen Sängerin und den zwei Sänger aus Dietwil für die zehn
Begleitpersonen und andere Hotelgäste und Passanten im Hotelpark ein „kleines Chor-
Konzert“ . Dies wiederholt sich jeden Morgen mit verschiedenen Liedern als
Einstimmung auf den kommenden Tag.Am leicht „feuchten“ Donnerstag besuchen wir die schöne Altstadt und die
wunderschöne Schlossanlage. Vor dem Königsschloss gibt’s natürlich ein kleines
Chorkonzert. Die Schlossbesucher hielten an und staunten. Am Nachmittag erleben wir
eine kleine Schicfahrt zur Insel „Fjäderholmarna“ . Das ist eine der 14 Inseln, auf denen
Stockholm, das „Venedig des Nordens“, gebaut ist. Nach einem nahrhaften Abendessen
geht’s wieder zurück ins Hotel. Mit einem gemütlichen „Absacker“ in der Hotelbar geht
der Tag zu Ende.
Am Freitag geht’s nach dem gewohnten Ritual mit der U-Bahn nach Hamngatan, wo wir
das Museum Hallwyl besuchen. Ein sehr interessanter Besuch, der uns die Verbindung
zu „unserem“ Schloss Hallwyl aufzeigt. Der Nachmittag wird genutzt, um die Stadt
individuell zu erkunden. Auf der anschliessenden Abendrundfahrt bis zur Insel Vaxholm
und zurück genossen wir ein feines Nachtessen auf dem Schic. Mit einem
gemeinsamen „Schlummerbecher“ lassen wir den Tag an der Hotelbar ausklingen.
Am Samstag erwartet uns nach Frühstück und dem kleinen „Chor-Konzert“ ein weiterer
spannender Tag. Wir fahren mit U-Bahn und Fähre auf die Insel Djurgarden. Dort
besuchen wir das „ Vasa“ Museum. In diesem Museum steht das originalgetreu wieder
aufgebaute Kriegsschic „Vasa“ aus dem 17. Jahrhundert, das auf der Jungfernfahrt 1628
sank. Ein eindrücklicher Anblick! Am Nachmittag ist „Skansen“, das sich mitten auf der
Insel Djurgarden befindet, auf dem Programm. Ein Ort, an dem man die Natur und Kultur
Schwedens hautnah erleben kann – im Hier und Jetzt, in der Vergangenheit, in der
Zukunft. Skansen ist das älteste Freilichtmuseum der Welt. Im Restaurant „Tre Valv“
geniessen wir ein letztes Abendessen- natürlich mit Fisch - in Stockholm. Natürlich, wie
bei allen gemeinsamen Mahlzeiten, gehört auch hier, wie spontan an besonderen
Trecpunkten und Plätzen, eine Gesangseinlage dazu. Mit viel Freude, Enthusiasmus und
Stolz zeigt der Chor was er draufhat.
Am Sonntag nach dem Frühstück heisst es nach dem „Morgensingen“ Abschied
nehmen. Abschied von Ulrika und ihrem Mann Zoltan. Man konnte spüren, wie die Zeit,
die Ulrika in Oberrüti war, den Chor geprägt hat und welche tiefe Bindung zwischen dem
Chor und der Leiterin in der Zeit entstanden ist. Diese vier Tage waren ein schönes,
spannendes, aber auch emotionales Ende dieser Beziehung. Sie haben auch die
Bindung innerhalb des Chores gestärkt und man kennt sich jetzt noch besser.
Einige aus dem Chor setzen ihren Nord-Trip weiter, und verabschieden sich. Für
diejenigen, die direkt nach Oberrüti zurückkehren, geht’s Richtung Flughafen und mit
dem Flieger und der Bahn zurück in die Heimat. „Hej da, Schweden“
Für den Kirchenchor Oberrüti
Beni Kreuzer, 09.06.2026
2023
Kirchenchor Oberrüti auf «historischen Pfaden»
Der diesjährige Ausflug des Kirchenchors Oberrüti führte weit in die Vergangenheit: in die Zeit der Römer im Aargau.
Am Samstag, 2. September steigen 25 Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors Oberrüti mit Anhang in den Bus zum Abenteuer «Legionärspfad Vindonissa».
In Windisch angekommen erhalten alle Teilnehmer – inzwischen ist auch die Chorleiterin Ulrika Mészàros zum Chor gestossen – die Ausrüstung für die Audio-Tour.
Die selbständige Audio-Tour «Luxus und Genuss – im Machtzentrum Roms» führt vom Gästezentrum zu den römischen Schauplätzen von Vindonissa: von der versunkenen Offiziersküche über die ausgegrabene Therme zu den Contubernia (Unterkünfte der Legionäre).
Nach diesem etwa einstündigen Rundgang knurrte der Magen. Also Essen ist angesagt! Aber so einfach ist das nicht. Die Teilnehmer kochen ihr Essen selbst. Das vorgegebene Menü: Vorspeise: Eier mit Pinienkern-Paste; Hauptgang: Pouletspiesse mit Oliven- und Kräuter-Käse-Dipp, Fladenbrot; Dessert: Melonendessert an süsssaurem Dressing und Apfeldessert mit Honig.
In Gruppen wird dieses Menü unter der Leitung eines «Archimagirus» zubereitet. Alle Zutaten – vom Fladenbrot über die verschiedenen Dipps – werden aus frischen Zutaten zubereitet. An den offenen Feuerstellen werden das Fladenbrot gebacken und das Fleisch (Pouletspiesse) gegrillt. Die Sängerinnen und Sänger haben nicht nur eine schöne Stimme, sie sind auch beim Kochen kreativ und bereiteten zusammen ein sehr leckeres, echt römisches Abendessen («Cena») zu. Wie es sich für Sängerinnen und Sänger gehört, wird das «Cena» von schönen Liedern umrahmt – das Freiämterlied darf natürlich nicht fehlen.
Es ist ganz spannend, einmal die «Komfortzone» beim Essen zu verlassen und sich in die Jahrhunderte zurückliegende Zeit der Römer zu versetzen. Es geht auch ohne Messer und Gabel und Porzellan; Löffel und Tongeschirr genügt – und dann hat man noch Hände!
Nach dieser selbst zubereiteten, reichhaltigen Mahlzeit geht die Fahrt zurück nach Oberrüti, wo einige «Nachtschwärmer» den Abend in einem Garten bei einem Schlummerbecher ausklingen lassen.
Für den Kirchenchor Oberrüti
Beni Kreuzer
2021
Kirchenchor Oberrüti – Ausflug zur Straussenfarm
Am 12. Juni um 15.30 Uhr konnte Organisator Bruno Müller 16 Sängerinnen und Sänger und 9 Begleitpersonen beim Veloständer in Oberrüti zum Ausflug 2021 begrüssen. Mit zwei Kleinbussen ging die Fahrt zur Straussen Farm am Sempachersee. Was soll das, Straussen Farm? Was hat das mit dem Kirchenchor zu tun?
Die kompetenten und unterhaltsamen Führungen von den beiden Besitzern Markus Grüter und Yves Wagner durch den interessanten spannenden Betrieb liessen einige Parallelen finden. Die Stausse stecken nicht nur den «Kopf in den Sand», sie sind auch äusserst «gwundrig» und beobachten mit ihren grossen Augen alles, was Neues in ihrer Umgebung geschieht. Genauso steckte auch der Kirchenchor den Kopf während der Pandemie nicht in den Sand und beobachtete genau, was wann wieder möglich ist. Wie beim Kirchenchor jedes Lied mit dem Austeilen der Noten, die jemand «ausgebrütet» hat, beginnt und dann wächst bis zur Aufführung. Genau so geschieht es auch beim Stauss. Wir bekamen die Gelegenheit, den gesamten Wachstumsprozess, vom Brutkasten bis zum erwachsenen Tier zu beobachten. Ein äusserst schönes und unerwartet spannendes Erlebnis wurde uns geboten.
Bein Kirchenchor ist das Resultat der Arbeit der Auftritt; beim Strauss ist es das wunderbar gegrillte Fleisch, garniert mit hausgemachten Salaten, welches wir nach dem spannenden Rundgang in gemütlicher Runde geniessen durften. Wunderbar aufgelockert wurde die Mahlzeit durch ein Lieder-Potbourri, das den Beweis erbrachte, dass die Sängerinnen und Sänger während der erzwungenen Pause den «Kopf nicht in den Sand» gesteckt haben und weiter an der Stimme und am Liederreichtum gearbeitet haben.
Nach Speis und Trank und nach vielen interessanten Gesprächen gings dann zu vorgerückter Stunde zurück nach Oberrüti. Über die Zeit «schweigt des Sängers Höflichkeit».
Für den Kirchenchor Oberrüti
Beni Kreuzer
Reise nach Schweden
Kirchenchor Oberrüti in Stockholm 3. – 7. Juni 2026
Wie kommt es, dass der Kirchenchor Oberrüti seinen Ausflug nach Stockholm,
Schweden, macht?
Seit 2020 dirigierte Ulrika Mészáros, die aus Stockholm stammt, den Kirchenchor
Oberrüti. Nachdem sie bekanntgab, dass ihr Engagement im Frühling 2026 in Oberrüti
enden wird, warf Ulrika die Idee in die Runde, dass der Chor sie im Juni in Schweden
besuchen könnte. Sie erklärte sich bereit, ein schönes Programm für einen viertägigen
Besuch in Stockholm zu planen und zusammen mit dem Vorstand zu organisieren. Der
Kirchenchor nahm diese Idee spontan und mit Freude auf.
Nach der Bahnfahrt zum Flughafen und dem Nacht-Flug nach Stockholm bezogen Alle
zur späten Stunde ihre Zimmer im Hotel „Zinkensdamm“ im ruhigen, grünen Bezirk
„Söder «am Rande der Grossstadt.
Am Donnerstagmorgen nach dem Frühstück geben die 17 Sängerinnen und Sänger aus
Oberrüti zusammen mit der einen Sängerin und den zwei Sänger aus Dietwil für die zehn
Begleitpersonen und andere Hotelgäste und Passanten im Hotelpark ein „kleines Chor-
Konzert“ . Dies wiederholt sich jeden Morgen mit verschiedenen Liedern als
Einstimmung auf den kommenden Tag.Am leicht „feuchten“ Donnerstag besuchen wir die schöne Altstadt und die
wunderschöne Schlossanlage. Vor dem Königsschloss gibt’s natürlich ein kleines
Chorkonzert. Die Schlossbesucher hielten an und staunten. Am Nachmittag erleben wir
eine kleine Schicfahrt zur Insel „Fjäderholmarna“ . Das ist eine der 14 Inseln, auf denen
Stockholm, das „Venedig des Nordens“, gebaut ist. Nach einem nahrhaften Abendessen
geht’s wieder zurück ins Hotel. Mit einem gemütlichen „Absacker“ in der Hotelbar geht
der Tag zu Ende.
Am Freitag geht’s nach dem gewohnten Ritual mit der U-Bahn nach Hamngatan, wo wir
das Museum Hallwyl besuchen. Ein sehr interessanter Besuch, der uns die Verbindung
zu „unserem“ Schloss Hallwyl aufzeigt. Der Nachmittag wird genutzt, um die Stadt
individuell zu erkunden. Auf der anschliessenden Abendrundfahrt bis zur Insel Vaxholm
und zurück genossen wir ein feines Nachtessen auf dem Schic. Mit einem
gemeinsamen „Schlummerbecher“ lassen wir den Tag an der Hotelbar ausklingen.
Am Samstag erwartet uns nach Frühstück und dem kleinen „Chor-Konzert“ ein weiterer
spannender Tag. Wir fahren mit U-Bahn und Fähre auf die Insel Djurgarden. Dort
besuchen wir das „ Vasa“ Museum. In diesem Museum steht das originalgetreu wieder
aufgebaute Kriegsschic „Vasa“ aus dem 17. Jahrhundert, das auf der Jungfernfahrt 1628
sank. Ein eindrücklicher Anblick! Am Nachmittag ist „Skansen“, das sich mitten auf der
Insel Djurgarden befindet, auf dem Programm. Ein Ort, an dem man die Natur und Kultur
Schwedens hautnah erleben kann – im Hier und Jetzt, in der Vergangenheit, in der
Zukunft. Skansen ist das älteste Freilichtmuseum der Welt. Im Restaurant „Tre Valv“
geniessen wir ein letztes Abendessen- natürlich mit Fisch - in Stockholm. Natürlich, wie
bei allen gemeinsamen Mahlzeiten, gehört auch hier, wie spontan an besonderen
Trecpunkten und Plätzen, eine Gesangseinlage dazu. Mit viel Freude, Enthusiasmus und
Stolz zeigt der Chor was er draufhat.
Am Sonntag nach dem Frühstück heisst es nach dem „Morgensingen“ Abschied
nehmen. Abschied von Ulrika und ihrem Mann Zoltan. Man konnte spüren, wie die Zeit,
die Ulrika in Oberrüti war, den Chor geprägt hat und welche tiefe Bindung zwischen dem
Chor und der Leiterin in der Zeit entstanden ist. Diese vier Tage waren ein schönes,
spannendes, aber auch emotionales Ende dieser Beziehung. Sie haben auch die
Bindung innerhalb des Chores gestärkt und man kennt sich jetzt noch besser.
Einige aus dem Chor setzen ihren Nord-Trip weiter, und verabschieden sich. Für
diejenigen, die direkt nach Oberrüti zurückkehren, geht’s Richtung Flughafen und mit
dem Flieger und der Bahn zurück in die Heimat. „Hej da, Schweden“
Für den Kirchenchor Oberrüti
Beni Kreuzer, 09.06.2026
2023
Kirchenchor Oberrüti auf «historischen Pfaden»
Der diesjährige Ausflug des Kirchenchors Oberrüti führte weit in die Vergangenheit: in die Zeit der Römer im Aargau.
Am Samstag, 2. September steigen 25 Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors Oberrüti mit Anhang in den Bus zum Abenteuer «Legionärspfad Vindonissa».
In Windisch angekommen erhalten alle Teilnehmer – inzwischen ist auch die Chorleiterin Ulrika Mészàros zum Chor gestossen – die Ausrüstung für die Audio-Tour.
Die selbständige Audio-Tour «Luxus und Genuss – im Machtzentrum Roms» führt vom Gästezentrum zu den römischen Schauplätzen von Vindonissa: von der versunkenen Offiziersküche über die ausgegrabene Therme zu den Contubernia (Unterkünfte der Legionäre).
Nach diesem etwa einstündigen Rundgang knurrte der Magen. Also Essen ist angesagt! Aber so einfach ist das nicht. Die Teilnehmer kochen ihr Essen selbst. Das vorgegebene Menü: Vorspeise: Eier mit Pinienkern-Paste; Hauptgang: Pouletspiesse mit Oliven- und Kräuter-Käse-Dipp, Fladenbrot; Dessert: Melonendessert an süsssaurem Dressing und Apfeldessert mit Honig.
In Gruppen wird dieses Menü unter der Leitung eines «Archimagirus» zubereitet. Alle Zutaten – vom Fladenbrot über die verschiedenen Dipps – werden aus frischen Zutaten zubereitet. An den offenen Feuerstellen werden das Fladenbrot gebacken und das Fleisch (Pouletspiesse) gegrillt. Die Sängerinnen und Sänger haben nicht nur eine schöne Stimme, sie sind auch beim Kochen kreativ und bereiteten zusammen ein sehr leckeres, echt römisches Abendessen («Cena») zu. Wie es sich für Sängerinnen und Sänger gehört, wird das «Cena» von schönen Liedern umrahmt – das Freiämterlied darf natürlich nicht fehlen.
Es ist ganz spannend, einmal die «Komfortzone» beim Essen zu verlassen und sich in die Jahrhunderte zurückliegende Zeit der Römer zu versetzen. Es geht auch ohne Messer und Gabel und Porzellan; Löffel und Tongeschirr genügt – und dann hat man noch Hände!
Nach dieser selbst zubereiteten, reichhaltigen Mahlzeit geht die Fahrt zurück nach Oberrüti, wo einige «Nachtschwärmer» den Abend in einem Garten bei einem Schlummerbecher ausklingen lassen.
Für den Kirchenchor Oberrüti
Beni Kreuzer
2021
Kirchenchor Oberrüti – Ausflug zur Straussenfarm
Am 12. Juni um 15.30 Uhr konnte Organisator Bruno Müller 16 Sängerinnen und Sänger und 9 Begleitpersonen beim Veloständer in Oberrüti zum Ausflug 2021 begrüssen. Mit zwei Kleinbussen ging die Fahrt zur Straussen Farm am Sempachersee. Was soll das, Straussen Farm? Was hat das mit dem Kirchenchor zu tun?
Die kompetenten und unterhaltsamen Führungen von den beiden Besitzern Markus Grüter und Yves Wagner durch den interessanten spannenden Betrieb liessen einige Parallelen finden. Die Stausse stecken nicht nur den «Kopf in den Sand», sie sind auch äusserst «gwundrig» und beobachten mit ihren grossen Augen alles, was Neues in ihrer Umgebung geschieht. Genauso steckte auch der Kirchenchor den Kopf während der Pandemie nicht in den Sand und beobachtete genau, was wann wieder möglich ist. Wie beim Kirchenchor jedes Lied mit dem Austeilen der Noten, die jemand «ausgebrütet» hat, beginnt und dann wächst bis zur Aufführung. Genau so geschieht es auch beim Stauss. Wir bekamen die Gelegenheit, den gesamten Wachstumsprozess, vom Brutkasten bis zum erwachsenen Tier zu beobachten. Ein äusserst schönes und unerwartet spannendes Erlebnis wurde uns geboten.
Bein Kirchenchor ist das Resultat der Arbeit der Auftritt; beim Strauss ist es das wunderbar gegrillte Fleisch, garniert mit hausgemachten Salaten, welches wir nach dem spannenden Rundgang in gemütlicher Runde geniessen durften. Wunderbar aufgelockert wurde die Mahlzeit durch ein Lieder-Potbourri, das den Beweis erbrachte, dass die Sängerinnen und Sänger während der erzwungenen Pause den «Kopf nicht in den Sand» gesteckt haben und weiter an der Stimme und am Liederreichtum gearbeitet haben.
Nach Speis und Trank und nach vielen interessanten Gesprächen gings dann zu vorgerückter Stunde zurück nach Oberrüti. Über die Zeit «schweigt des Sängers Höflichkeit».
Für den Kirchenchor Oberrüti
Beni Kreuzer